Die Zukunft liegt uns am Herzen

Immer oben die neuesten Nachrichten!

Ergebnis unserer Online-MItgliederversammlung:

Zwei konkrete Projekte möchten wir zeitnah angehen: 
die Klima-Bio-Akademie und das Foodwaste-Projekt.

Was eigentlich nötig wäre hat ein GFBler so formuliert:

Aus meiner Sicht muss ein Top-down-Denken Fuß fassen. Alle, wirklich alle Ziele sind benannt und sie sind benannt von großen, bekannten Organisationen mit beträchtlicher Reichweite.
https://unric.org/de/17ziele/
Dass sie nicht in dem Maße greifen, wie sie dies sollten, liegt daran, dass sie recht schnell versickern, weil diese Organisationen zwar Reichweite generieren, aber kaum PERSÖNLICH ansprechen - DICH und MICH.
Aber wir können diese Ziele transportieren und Menschen PERSÖNLICH ansprechen. Mit Aktionen, Plakaten, sozialen Medien etc.

Das sind die Ziele:
1. Verringerung der extremen Armut - davon ist - wenn auch in weit geringerem Umfang - Deutschland betroffen. Tafelläden und soziale Einrichtungen können ganze Vorträge darüber halten.
2. Verschwende weniger Lebensmittel und unterstütze lokale Landwirte. Ich muss wohl nichts dazu sagen. Aber es gibt so viel zu tun.
3. Impfe deine Familie. Wann, wenn nicht heute ist das aktueller denn je?
4. Bildung für alle Kinder in deinem Umfeld. Vielleicht mangelt es uns nicht an grundsätzlicher Bildung. Wenn ich mir aber die Grundschulausbildung meines Kurzen ansehe, dann lernen die Kleinen kaum etwas fürs Leben und nichts für die Zukunft in einer sich rasant verändernden Welt.
5. Stärke die Rechte von Frauen und Mädchen für gleiche Rechte und Chancengleichheit. Man muss nicht wie Alice Schwarzer Konten in der Schweiz haben, um dies als elementares Ziel zu begreifen!
6. Vermeide Wasserverschwendung. In kaum einem Feld zeigt sich das lineare Denken von Menschen so sehr und man wünscht sich, dass Daniel Kahnemanns Buch vom schnellen und langsamen Denken Pflichtlektüre in jeder Kinder- und Erwachsenenbildung wäre. Dann würde der Mensch begreifen, dass er hier auf eine weitere Katastrophe zusteuert.
7. Nutze ausschließlich energieeffiziente Geräte und Leuchten. Und schalte Nachts auch mal dein WLAN ab.
8. Schaffe Berufschancen für junge Menschen. Das Handwerk stirbt aus. Weil sich keiner mehr die Hände schmutzig machen will.
9. Unterstütze Projekte, die für eine Basis-Infrastuktur sorgen. Da steckt viel drin.
10. Unterstützung von Ausgegrenzten und Benachteiligten. Vielleicht hat man hier schnell mal das Bild von Armenvierteln in Kalkutta im Sinn. Und vergisst dabei, dass dies hier, bei Dir, bei mir in der Nachbarschaft genauso passiert.
11. Fahre Fahrrad, laufe oder benutze öffentliche Verkehrsmittel. Da bist du, seid ihr mir meilenweit voraus. Ich muss - wir müssen - noch mehr umdenken und alles fördern, was dieses Ziel unterstützt.
12. Verantwortungsvoller Umgang mit und Konsum von wiederverwertbaren Stoffen. Das Wort Wertstoffe trägt es in sich. Und wie sieht es in unserer Region auf kommunaler/privater Ebene aus?
13. Handle jetzt und stoppe die Erderwärmung. Hier sind wir dran. Aber zu wenige.
14. Vermeide Plastik um die Meere sauber zu halten. Zynisch: Lasst und einfach so weiter machen. Irgendwann haben wir alle so viel Mikroplastik gefressen, dass wir im Winter steif werden.
15. Pflanze einen Baum und helfe, die Umwelt zu schützen.
16. Stehe ein für Menschenrechte. Überall. Auch hier.
17. Setze dich bei deiner Regierung ein, um Entwicklungsfinanzierung anzukurbeln. Ja. Aber für die richtigen Dinge.

Fazit:
Eine junge Schülerin hat gezeigt, wie eine Einzelne eine weltweite Bewegung starten kann. Dass der/die Einzelne nichts ausrichten kann, ist also eine gut gepflegte aber ziemlich lahme Ente ...

 

Gemeinwohl-Forum-Baden mit neuer Satzung und neuen Projekten
Klima-Bio-Akademie und eine „Einladung zum Aufwachen“

Nach der erfolgreichen Durchsetzung der Biomusterregion Mittelbaden+ als derzeit größte Biomusterregion in Baden-Württemberg und nach ihrer Verbindung mit dem Lead-Partner Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord (dem größten Naturpark Deutschlands) hat sich die damalige Arbeitsgruppe Bioregion des Gemeinwohl-Forum-Baden (GFB) nun in den Verein Bioregion Mittelbaden+ 2021 e.V. umgewandelt. Der Verein ist nun vom GFB unabhängig und verzichtet auf die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Das GFB wiederum ist der Gemeinnützigkeit verpflichtet und musste seine Satzung entsprechend überarbeiten, um das Ziel der Bioregion mit gemeinnützigen Mitteln zu unterstützen. Bei der Formulierung der neuen Satzung, die in enger und hilfreicher Zusammenarbeit mit dem Finanzamt Bühl stattfand, wurde auch auf die neuen Projekte Rücksicht genommen, die jetzt der Mitgliederversammlung vorgestellt werden. „Mit der großen Hoffnung“ – so die Presseerklärung des GFB – „dass sie auch diskutiert und verabschiedet werden“.

Das GFB ist hat dich allerhand vorgenommen und hofft auf neue Mitglieder und Mitarbeitende! 
Einen Mitgliedsantrag findet man hier!

Und weiter geht's!

Seit Donnerstag, 16. Dezember ist ein neuer Vorstand gewählt:
1. Vorsitzender: Frohmut Menze
2. Vorsitzende: Hertha Beuschel-Menze
Schatzmeister: Paul Müller
Schriftführer: Wolfgang Hetzel
Mehr dazu unter Presse!

Alle vier freuen sich auf die Herausforderung und melden sich mit Themen, sobald sie sich sortiert haben - was natürlich derzeit durch die Kontaktbeschränkungen nicht ganz so einfach ist. 
Aber: wir bleiben dran!


Die Weichen sind gestellt:
Der Verein Bioregion Mittelbaden+ hat sich gegründet (mehr dazu hier: www.bioregion-mittebaden.de), die Kooperation steht, die Projekte laufen - Zeit das Kind Bioregion laufen zu lassen, natürlich immer mit liebendem Auge und Unterstützung des GFB. 
Das Gemeinwohlforum hat in der Mitgliederversammlung vom 2. Dezember 2021 neue Themen und Projekte angesprochen. Schwierig in diesen Zeiten der Kontaktbeschränkung - alles läuft natürlich über Zoom - aber wir haben gute Ideen und nehmen uns allerhand vor.
Sie dürfen gespannt sein. Und wenn es so weit ist, gerne mitmachen! Wir freuen uns darauf!

Der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit!
Noch immer fehlt die Zustimmung der EU-Agrarminister zu den Beschlüssen des Europa-Parlaments, mindestens 30% der Agrarsubventionen an Öko-Maßnahmen zu binden.
Die Bio-Musterregion in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord packt jetzt die Arbeit an.
Ein:e Regionalmanager:in wird eingestellt, Projekte werden vorangebracht, die Staffel der Nachhaltigkeit läuft!
Foto:
Bei der Wandbildübergabe von links: Christina Cammerer, Karl-Heinz Dunker, Hertha Beuschel-Menze, Frohmut Menze, Helga Decker, Raphaela Riedmiller-Kuttnick-Wicht, Wolfgang Hetzel, Angelica Waldschütz-Hetzel (Foto: Eva Henrich vom Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord)


Wir haben einen Lead-Parter - der Naturpark Schwarzwald MItte/Nord.

Mehr Infos zu uns, unserem Leadpartner und unseren Zielen hier:
https://naturparkschwarzwald.blog/bio-musterregion-mittelbaden-mehr-biologische-landwirtschaft/

Hurra! Wir sind Bio-Musterregion!
Und der Einfachheit halber - damit wir nicht alle Homepages (GFB - Zukunftsmarkt - Bioregion) aktualisieren müssen, verfolgt bitte unsere Aktivitäten auf der Homepage der Bioregion Mittelbaden+ 
Bitte diesen Link anklicken - hier!

Wir danken allen Unterstützer:innen in Stadt und Land!
Wir haben in einem Marathon von Veranstaltungen, Gesprächen, Diskussionen, Nachfragen und wachsenden Ansichten und Einsichten uns mit einer richtigen Graswurzelbewegung die Anerkennung als Biomusterregion Mittelbaden+ erworben.
Und das in Zeiten von Corona und Ernte und fehlenden Zuständigkeiten und anderen Prioritäten.
Zukunft wird aus Mut gemacht. Und den haben wir gezeigt.
Mehr dazu hier! .
Und hier unter Bio-Region.
U
nd Aktuelles auch immer unter PRESSEARTIKEL

 

Und was gibt es beim GFB sonst?
Festivals gehen derzeit natürlich gar nicht
- geplant hatten wir ein
Klima-Mitmach-Festival und Kompetenz-Festival. 
Wir hatten dafür die Mitarbeit von Maja Göpel (WBGU), Christian Felber (GWÖ), Niko Paech (PWÖ) und Gerhard Schick gewinnen können (Bürgerbewegung Finanzwende).
Daraus wird nun leider nichts.

Alle weitern Infos zum Zukunftsfestival oben über den Reiter ZUKUNFTSMARKT.

BIO-REGION MITTELBADEN+“ – das ist es, was uns im Moment am meisten beschäftigt und hoffen lässt.
Zusammen mit dem 1,5-Grad-Klimaplan von German  Zero.

Mehr dazu unter dem Reiter BIO-REGION und direkt unter BIOREGION MITTELBADEN+

 

 

 


Und falls Sie noch nicht Mitglied beim Gemeinwohl-Forum-Baden sind, hier geht‘s zum MIITGLIEDSANTRAG (einfach runterladen, öffnen, am Bildschirm ausfüllen, speichern und an Paul Müller mailen: pmueller@pmvision.de

Sie möchten eine Spende überweisen?
IBAN des GFB:  DE21 6629 1400 0005 1702 49

 

Sie möchten mehr wissen über das Zukunftsfestival? Hier ist ein Zeitungsbericht vom 25. September 2018, in dem kurz und knackig steht, warum Sie sich am 10. Mai 2020 mit allen Ihren Freunden in Bühl-Weitenung treffen sollen.
Und wenn Sie mehr über das neue Zukunftsfestival wissen möchten, klicken Sie hier.

GFB

Wer wir sind:
Das GFB arbeitet seit 2012, dem Jahr seiner Gründung, daran, „gemeinsam die Heimat enkeltauglich zu machen“.
Heimat – das ist unsere Region Mittelbaden zwischen Baden-Baden und Straßburg, dem Landkreis Rastatt und ein bisschen die Angrenzungen der Nachbarlandkreise – auch jenseits des Rheins.
Wir wollten die Menschen zusammenbringen, die wie wir merken, dass wir so nicht weitermachen können mit unserer verschwenderischen Lebensweise – und die ganz konkret dabei mitarbeiten wollen.

Was wir alles initiiert haben: Öko-Checks, Exkursionen, Altbauten zu Passiv-Häusern, Olivenbaum-Patenschaften, Eiskeller-Heizungen, Energieautarkie.

Und unser nächstes Thema ist die Klima-Bio-Akademie.

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Unsere Ziele

Das wollen wir:

Gesunde Lebensmittel aus der Region, Produkte, die langfristig funktionieren und leicht repariert werden können, die wenig Ressourcen verbrauchen, biologisch und umweltfreundlich abgebaut, geerntet, hergestellt und fair gehandelt werden.
Wir treten ein für einen weltweiten Mindestlohn und die Wahrung sozialer Standards.
Wir machen uns auf den Weg von der Gemeinwohl-Ökonomie zum Ethischen Welthandel und begleiten dabei auch Initiativen und NGOs bei der Durchsetzung des weltweiten bedingungslosen Grundeinkommens und der CO2-Begrenzung.

Wir lieben es konkret:
Dazu haben wir seit 2012 - bis Corona uns ausbremste - jedes Jahr einen so genannten Zukunftsmarkt organisiert, auf dem sich Produzenten und Konsumenten trafen - und uns auch inhaltlich mit den notwendigen Entwicklungen befasst.
So kamen wir zur Postwachstumsökonomie, bei der gesellschaftlicher Fortschritt nicht mit allseitigem Wirtschaftswachstum verbunden sein muss.
Vor dem Wohl der Aktionäre steht für uns eine nachhaltige Wirtschaft und das Gemeinwohl.
So steht es in unserem Grundgesetz, in der Bayrischen Verfassung – und in unseren Köpfen. Denn eigentlich können und wollen wir alle keine Wirtschaft, die nicht in erster Linie dem Gemeinwohl dient.
Um eine solche Wirtschaft aber durchzusetzen, müssen wir vor Ort damit anfangen, Unternehmen, Produktionsweisen, Persönlichkeiten, Institutionen zu finden, die mit uns diese Gemeinwohlökonomie unterstützt.

 Mehr auf www.zukunftsfestival.info.

Was wir sonst alles machen: Öko-Checks, Exkursionen, Altbauten zu Passiv-Häusern, Olivenbaum-Patenschaften, Eiskeller-Heizungen, Energieautarkie - und demnächst vermutlich die Klima-Bio-Akademie.